Die großen W-Fragen zum Erkennen eines guten Trainings zur Selbstverteidigung

Das all in one konzept Rosenheim bereitet mit viel Spaß und individuellem Spielraum auf realistische Selbstverteidigungssituationen vor.

Dafür berücksichtigt es die folgenden wichtigen Bestandteile im Training.

Selbstverteidigung hat wenig mit einem super harten und gewaltbetonten Training zu tun. Vielmehr geht es darum selbstbewusst und selbstsicher aufzutreten, souverän mit Konflikten umzugehen und nur im Notfall auf effektive Techniken zurückgreifen zu können.

Selbstverteidigung heißt also, dass man sich adäquat in oder vor einer Auseinandersetzung verhält. Das muss keine Gewalt beinhalten und keinen Kampf. Vielmehr ist das Erkennen einer eventuell gefährlichen oder kritischen Situation und das Umgehen dieser, der beste Weg einer Selbstverteidigung.

 

Das Ziel ist es, möglichst unbeschadet durch den Alltag zu kommen und Risiken zu minimieren. Sollte man von einer Konfrontation überrascht werden oder ist sie nicht zu verhindern, gibt es zwei Lösungen: Die Flucht oder der Kampf solange bis der Angriff gestoppt ist.

 

Viele Trainer, Schulen, Stile und Systeme schreiben sich "Selbstverteidigung" auf die Fahnen. Warum das häufig nur Marketing ist, kann man gut mit Hilfe der nachfolgenden Fragen überprüfen:

 

Wie schwer sind die Techniken zu erlernen bzw. wie intuitiv kann man sie ausführen? Wie gut funktionieren die Techniken und Taktiken?

Keep it simple - weniger ist mehr. Techniken müssen auch im Stress funktionieren und dafür dürfen sie nicht kompliziert sein. Dem Ausübenden müssen Freiheiten für seine individuellen Lösungen gelassen werden. Das alles vermisst man in den traditionellen Kampfkünsten und Kampfsportarten wie dem Karate, Taekwondo usw. Hier werden häufig komplizierte und schwer zu erlernende Techniken in einem völlig unrealistischen Umfeld gelehrt.

 

Es gibt eine nicht oder nur schwer zu trainierende "first reaction", eine erste intuitive Reaktion auf einen Angriff. In einer Selbstverteidigungssituation wird man evtl. völlig unvorbereitet von einem Angriff überrascht, das ist einer der großen Unterschiede zu einem Wettkampf, egal in welcher Kampfsportart und mit welchem Regelwerk er stattfindet.

Seine first reaction zu kennen und danach möglichst schnell in eine gute Verteidigungsstruktur zu kommen, ist die Aufgabe eines modernen Selbstverteidigungstrainings. Keine übliche Kampfsportart beschäftigt sich mit der first reaction, weder im Kickboxen oder Thaiboxen, noch im MMA und im Brazilian Jiu-Jitsu wird darauf eingegangen. In einer Wettkampfsituationen ist dies auch nicht notwendig, da sich der Kämpfer perfekt mental auf das Kommende vorbereiten kann. In der Selbstverteidigung ist dies nicht möglich, hier bestimmt der Angreifer ob, wann und in welcher Intensität er angreift.

 

Wie realistisch wird trainiert?

An einem passiven Partner kann jeder seine Techniken umsetzen - aber wenn der Angreifer dagegen hält, sieht das anders aus! Nach dem Erlernen der Techniken kommt der entscheidende Teil: Das Lernen sie durchzusetzen.

Auch dieser Aspekt wird in den meisten Kampfkünsten und Kampfsportarten sträflich vernachlässigt. Wer nie in einer Konfrontation war, hat auch nicht gelernt mit einer umzugehen.


Werden regelmäßig Szenarien trainiert?

Das Wesen einer Selbstverteidigungssituation ist dynamisch. Wer das noch nie erlebt hat, wird sehr wahrscheinlich von der Situation überrannt werden. Es gibt viele Möglichkeiten relativ nah an die Realität heran zu trainieren - in einem guten Training wird dies step by step erarbeitet.

Im all in one konzept Rosenheim werden Szenarien für die Selbstverteidigung mehrmals im Jahr als Specials angeboten.

 

Wird auf die Prävention einer gewalttätigen Auseinandersetzung eingegangen?

Schon die Beobachtung der Gegebenheiten im Vorfeld ist entscheidend - vielleicht kann die Konfrontation ja umgangen werden?
Die Aufmerksamkeit und die Verteidigungsbereitschaft kann durch gute Beobachtung erhöht werden und maximiert die Chancen zu entkommen oder zu gewinnen. Mit gewinnen ist hier das Erkämpfen einer Fluchtoption oder das Stoppen des Angriffs gemeint.

 

Der Verteidiger soll in die Lage verstetzt werden situationsadäquat zu handeln. Die Verteidigung muss im rechtlichen Rahmen verhältnismäßig zum Angriff erfolgen. Die reale Situation verlangt schon genug ab - diese Dinge sind im besten Falle vorher automatisiert worden.

 


Werden alle möglichen Distanzen eines Kampfes durch das Training abgedeckt?

Die wichtigste Distanz ist die außerhalb der Reichweite des Angreifers, hier gibt es noch viele Spielräume. Für alle näheren Distanzen (Kick-, Box-, Trapping- und Grapplingdistanz) gilt es ein entsprechendes Technikrepertoire und Kampferfahrung zu haben.

Während die meisten Kampfsportarten und Kampfkünste sich auf bestimmte Distanzen spezialisiert haben (Wing Chun: Trapping- und Nahdistanz, Kickboxen: Kick- und Boxdistanz, Judo: Nahdistanz, BJJ und Grappling: Grapplingdistanz und Boden usw.) werden im all in one konzept Rosenheim alle Distanzen gelernt und geübt, um in einer Selbstverteidigungssituation immer eine Lösung parat zu haben.

 

Werden realistische Waffenangriffe thematisiert?

Es gibt zahlreiche mögliche Waffen in unserem Alltag wie ein Messer oder einen Stock. Der Umgang mit und gegen diese Waffen sollte trainiert werden, um im Ernstfall Lösungen parat zu haben.

Die wenigen Kampfkunstarten die sich auch mit Waffen beschäftigen, üben häufig die Abwehr von unrealistischen, weil vorher bekannten Angriffe ein. Im all in one konzept Rosenheim wird die Waffenabwehr realistisch geübt, um eine effektive Selbstverteidigung zu garantieren.

 

Werden Verhaltensweisen zur Deeskalation geübt?

Jeder vermiedene Kampf ist ein gewonnener. Deeskalation muss aber geübt werden, sowohl verbal nach außen als auch im Umgang mit sich selbst.

 

Wird der rechtliche Rahmen beachtet?

Eine Verteidigung muss verhältnismäßig zum Angriff erfolgen, ansonsten gewinnt man vielleicht auf der Straße - verliert aber später vor Gericht.

 

Werden Dritte in die Verteidigungshandlung mit einbezogen?

Häufig ist weder der Verteidiger noch der Angreifer allein unterwegs - das ergibt viele Konstellationen die trainiert und thematisiert werden sollten. Ein Familienvater wird mit Frau und Kind an der Seite andere Lösungen finden müssen, als ein männlicher Freundeskreis auf dem Weg zur Disko. Auch ist die Verteidigung gegen mehrere Angreifer völlig anders als in einer Eins-gegen-Eins-Situation.

 

 

Wer erleben will, wie diese Aspekte in einem Training zur Selbstverteidigung umgesetzt werden, sollte sich das im all in one konzept Rosenheim anschauen!

Ein Probetraining ist jederzeit möglich.